Anzeichen des Burnout Syndroms

Jeder Mensch hat einmal einen schlechten Tag oder gar eine schlechte Phase in seinem Leben, in der er sich unwohl, ausgelaugt und lustlos fühlt. Für viele Menschen ist es daher schwer zu unterscheiden, ob sie nun an dem Burnout Syndrom leiden oder nicht. Es gilt daher gewissen Anzeichen zu beachten.

Das Burnout Syndrom dringt schleichend in Ihr Leben ein, weshalb nur die wenigsten Menschen erste Anzeichen für das Burnout Syndrom erkennen. Oftmals haben ausgebrannte Menschen den vermehrte Drang, endlich bestimmte Ziele in Ihrem Leben zu erreichen, was als solches erstmal nichts Schlechtes heißen muss. Tritt diese Verhalten aber in Verbindung mit chronischer Müdigkeit, Schlafstörungen, Schwindel, ständiger Erschöpfung und dem Beschränken von sozialen Kontakten auf, dann kann es gut möglich sein, dass Sie unter dem Burnout Syndrom leiden.

Zusammenfassung: Anzeichen für Burnout
- Schwindel
- Schlafstörungen
- Chronische Müdigkeit
- ständige Erschöpfung
- zu hohe Ziele setzen
- Unfähigkeit zu entspannen
- Einsatz von Kontrollmitteln
- Opferrolle
- Rückzug aus dem sozialen Umfeld
- Konzentrationsschwierigkeiten
- selbst gesetzter Leistungsdruck

Oft kommt es bei den Betroffenen zu pausenlosem Arbeiten, der Unfähigkeit sich zu Entspannen, dem Verdrängen von Misserfolgen, Angstzuständen, dem Verdrängen eigener Bedürfnisse und Konzentrationsschwächen. So sehr diese Anzeichen auch dafür sprechen, dass man sich unter einen ständigen Leistungsdruck stellt, so schnell kann auch das Gegenteil eintreffen.
Übersieht oder verdrängt man diese Anzeichen, kommt es schnell zu einem vermehrten Einsatz von Kontrollmitteln (Alkohol, Medikamente, Strafen). Außerdem vernachlässigen die Betroffenen Ihre Arbeit, sehen sich selbst als das Opfer und ziehen sich immer mehr zurück. Auch die positiven Gefühle werden immer weniger.