Selbsttest für Burnout Syndrom
Der Maslach Selbsttest wurde von Christina Maslach und Susan Jackson 1981 entwickelt. Es geht beim diesem Test keinesfalls darum, Punkte zu sammeln, sondern er soll lediglich auf die Dimensionen der einzelnen Punkte hinweisen.
Ob Sie das Burnout Syndrom haben oder nicht, werden Sie an den unterschiedlichen Selbsteinstufungen erkennen.
Dabei gilt es die Häufigkeit und die Stärke bestimmter Punkte festzulegen:
Häufigkeit:
1 = einige Male pro Jahr oder seltener
2 = einmal pro Monat
3 = einige Male pro Monat
4 = einmal Mal pro Woche
5 = einige Male pro Woche
6 = jeden Tag
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Stärke
1 = sehr wenig
4 = mäßig
6 = sehr stark
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1. Ich fühle mich durch meine Arbeit sehr ausgelaugt.
2. Ich bin total erledigt, wenn ich von der Arbeit komme.
3. Ich fühle mich schon morgens unsagbar müde, bevor ich zur Arbeit muss.
4. Ich kann mich gut in meine Klienten hineinversetzen.
5. Ich denke, ich gehe mit manchen Klienten um, als wären Sie unpersönliche Objekte.
6. Es ist wirklich anstrengend für mich, den ganzen Tag mit anderen Leuten zu arbeiten.
7. Ich kann sehr gut mit den Problemen meiner Klienten umgehen.
8. Ich fühle mich durch meine Arbeit ausgebrannt.
9. Ich glaube, dass ich durch meine Arbeit, andere Leben positiver gestalte.
10. Seit ich meinen Beruf ausübe, sind mir andere Leute immer mehr egal.
11. Ich denke, dass mich meine Arbeit emotional abstumpft.
12. Ich bin voller Tatendrang.
13. Meine Arbeit frustriert mich.
14. Manchmal glaube ich, ich strenge mich auf der Arbeit schon zu sehr an.
15. Es gibt Klienten, deren Zukunft mich überhaupt nicht interessiert.
16. Es belastet mich sehr, mit anderen Menschen in der direkt Auseinandersetzung arbeiten zu müssen.
17. Es fällt mir nicht schwer eine entspannte Atmosphäre zwischen dem Klienten und mir zu schaffen.
18. Ich fühle mich durch die intensive Arbeit mit meinen Klienten angetrieben.
19. Mit meiner derzeitigen Arbeit habe ich schon viele wertvolle Erfahrungen gesammelt und Ziele erreicht.
20. Ich glaube, ich bin mit meinem Latein am Ende.
21. Mit emotionalen Problemen kann ich in der Arbeit sehr gut umgehen.
22. Ich bemerke, dass die Klienten mich für viele Probleme verantwortlich machen.
23. Meine Klienten und ich sind uns ähnlich.
24. Ich bin von den Problemen meiner Klienten persönlich berührt.
25. Wenn ich daran denke, wie ich manche meiner Klienten behandelt habe, fühle ich mich schlecht.
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